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Planeten im Januar

Beste Sichtbarkeit des Mars

Mars ist die ganze Nacht zu sehen, Saturn in der zweiten Nachthälfte. Auch bei Merkur und Jupiter bietet sich eine Chance.
Planetenlauf im Januar

Planetenlauf im Januar

Merkur bietet ab der zweiten Monatshälfte eine bescheidene Morgensichtbarkeit. Ab 16. lohnt es sich, nach Merkur in der Morgendämmerung tief im Südosten Ausschau zu halten. Der Aufgang des 0,4 mag hellen Merkur erfolgt am 16. um 6h43m. Bis Monatsende verspätet sich die Untergangszeit geringfügig um fünf Minuten. Ein Fernglas hilft, den schwierigen Planeten aufzustöbern.

Venus hält sich zu Jahresbeginn mit der Sonne am Taghimmel auf.

Mars dominiert als strahlend heller, rötlich-gelber Planet zu Jahresbeginn den Nachthimmel. Am 29. steht Mars in Opposition zur Sonne. Am Tag der Opposition geht der -1,3 mag helle Mars um 16.39 Uhr auf und um 8.32 Uhr unter. Im Fernrohr zeigt Mars zur Opposition ein Planetenscheibchen von 14,1 Bogensekunden – für eine Opposition ein eher bescheidener Durchmesser.

Jupiter kann noch am frühen Abendhimmel im Südwesten gesehen werden. Ein auffälliges Objekt ist der Riesenplanet nicht mehr. Am 1. geht der -2,1 mag helle Jupiter um 20.28 Uhr unter und am 15. um 19.50 Uhr. Am Monatsende sinkt der inzwischen -2,0 mag helle Riesenplanet schon um 19.07 Uhr unter die Horizontlinie.

Saturn im Sternbild Jungfrau kommt zur Monatsmitte zum Stillstand und setzt zu seiner Oppo-sitionsschleife an. Die bevorstehende Opposition macht sich auch in einem leichten Helligkeitsanstieg des Ringplaneten von 0,9 mag auf 0,7 mag bemerkbar. Zu Monatsbeginn geht Saturn um 23.49 Uhr auf, zu Monatsende schon um 21.50 Uhr.


Mehr über das aktuelle Himmelsgeschehen lesen Sie im Kosmos Himmelsjahr.

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