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"Mars500"-Isolationsstudie

Nur drei Quadratmeter Privatsphäre

Der deutsche Teilnehmer an der ersten Phase von Mars500, Bundeswehr-Offizier Oliver Knickel (28 Jahre), vor der Schleuse zur Quarantänestation.

Der deutsche Teilnehmer an der ersten Phase von Mars500, Bundeswehr-Offizier Oliver Knickel (28 Jahre), vor der Schleuse zur Quarantänestation.

Bei dem Container, der am 31. März bezogen wird, handelt es sich um ein röhrenförmiges Modularsystem mit einer Wohn- und Arbeitsfläche von 180 Quadratmetern. Hinzu kommen Kühl- und Gefrierzellen für die Nahrungsmittel, die größtenteils von deutschen Zulieferern zur Verfügung gestellt werden sowie eine kleine Quarantänestation. Es herrscht normaler Luftdruck, das Gravitationsfeld ist unbeeinflusst. Jedem Probanden steht eine Kabine von drei Quadratmetern Grundfläche einschließlich eines schmalen Betts zur Verfügung. Der Funkverkehr zur "Bodenstation" und zurück erfolgt mit bis zu 40-minütiger Verzögerung. Darüber hinaus ist es den Teilnehmern gestattet, E-Mails und Videobotschaften zu versenden.

Zwölf Teilnehmer - die sechsköpfige Containercrew und eine als Bodencrew fungierende Ersatzmannschaft in gleicher Stärke – trainieren bis kurz vor dem Start alle wesentlichen Arbeitsschritte. Parallel laufen abschließende medizinische und psychologische Checks.
Die Containercrew besteht aus folgenden Mitgliedern:

1. Oliver Knickel, Deutschland
2. Cyrille Fournier, Frankreich
3. Sergey Ryazanskiy, Russland
4. Aleksey Baranov, Russland
5. Aleksey Shpakov, Russland
6. Oleg Artemiev, Russland

Zusätzlich fungieren von europäischer Seite die Franzosen Cedric Mabilotte und Arc´hanmael Gaillard als Ersatz beziehungsweise als Teil der Bodencrew.

Voraussichtlich im Dezember 2009 soll das Experiment mit einer realitätsnahen Flug- und Aufenthaltsdauer auf dem Mars von 520 Tagen in die zweite Runde gehen. Eigens hierfür werden derzeit eine Mars-Landeeinheit und eine virtuelle Marsoberfläche konstruiert.

Quelle:DLR - Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt

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