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ATV-2

Bahnkorrektur für die Raumstation

Voraussichtlich bis zum 4. Juni 2011 bleibt das ATV (Automated Transfer Vehicle) mit dem russischen Swesda-Modul der Internationalen Raumstation (ISS) verbunden. In den nächsten Monaten hebt der Raumtransporter "Johannes Kepler" die ISS in neun Manövern mit seinen Triebwerken Stück für Stück um insgesamt 50 Kilometer an.

Voraussichtlich bis zum 4. Juni 2011 bleibt das ATV (Automated Transfer Vehicle) mit dem russischen Swesda-Modul der Internationalen Raumstation (ISS) verbunden. In den nächsten Monaten hebt der Raumtransporter "Johannes Kepler" die ISS in neun Manövern mit seinen Triebwerken Stück für Stück um insgesamt 50 Kilometer an.

Nach dem Andockmanöver wird der Raumtransporter nach einer gewissen Zeit in den "Schlafmodus" umgeschaltet. Von nun an übernimmt die Raumstation die elektrische Versorgung des ATVs. Später kann über den Andockadapter auch das russische Service-Modul betankt werden. Erst wenn alle Schnittstellen einwandfrei funktionieren, wird am 25. Februar 2011 das Öffnen der Luke zum Raumstransporter erlaubt. Mit Schutzbrille und Atemschutz ausgerüstet können die Astronauten dann das ATV "betreten" - bevor ein ungeschützter Zugang möglich ist, muss die Crew einen Luftsauger installieren, der eventuell herumfliegende Partikel aus der Luft filtert. Erst dann kann die ISS-Besatzung in Alltagskleidung in den Frachtraum schweben und mit dem Entladen der Fracht beginnen.

Voraussichtlich bis zum 4. Juni 2011 bleibt das ATV mit der Raumstation verbunden. Die Ankunft der Space Shuttles wird dabei nicht beeinträchtigt, da dieses an einer anderen Stelle der Raumstation andockt. In den nächsten Monaten hebt "Johannes Kepler" die ISS jedoch zunächst in neun Manövern mit seinen Triebwerken Stück für Stück um insgesamt 50 Kilometer an. Nach seiner Trennung vom russischen Swesda-Modul wird der Raumtransporter mitsamt festem und flüssigem Abfall von der Raumstation im kontrollierten Eintritt in der Erdatmosphäre verglühen.

Quelle: DLR
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